Informationen über die Regionen von Venezuela :
Aragua- Henry Pittier Nationalpark- der erste Nationalpark von Venezuela
Maracay:
Maracay ist die Hauptstadt des Bundesstaates Aragua, hat fast eine Millionen Einwohner und ist Sitz von viel Industrie und Geschäft. Es gibt eine ganze Reihe guter Restaurants in Maracay, die Stadt ist Ausgangspunkt fuer die Erkundung des Henry Pittier Nationalparks. Es gibt 2 Routen in den Nationalpark: die östliche Strecke über den über 1800 Meter hohen Pass nach Choroni und Puerto Colombia oder die Westroute über den wesentlich niedrigeren Portachuelo Pass in die Dörfer Ocumare de la costa, Cata und Cayagua.
Sehenswert in der Stadt Maracay sind die modernen Einkaufszentren, sowie die Kathedrale am Plaza Giradot. Auch eine Stierkampfarena gibt es in der Innenstadt von Maracay- wenn man Glück hat kann man Zeuge eines Schaukampfes werden.
In Maracay empfahlen wir zum übernachten:
Posada El Limón: ruhige Posada im Grünen gelegen, freundlich ind hilfsbereit, Treffpunkt fuer Ornithologen
In Maracay empfehlen wir folgende Restaurants:
Odas Café:
Avenida Las Delicias, 200 Meter vom Centro Comercial Las Americas, sehr gute und abwechslungsreiche Küche. Es werden asiatische und europäische Spezialitäten angeboten.
Katama Japanese Lunchroom:
im Centro Comerciales las America, japanische Spezialitäten, die besten Sushis von Venezuela
Puerto Colombia y Choroní
Die meisten Leute sagen, sie fahren nach Choroní, in Wirklichkeit meinen sie aber den Ort Puerto Colombia, etwa 5 Kilometer unterhalb von dem Kolonialort Choronì, ein Fischerort mit Hafen und Strandpromenade. Etwa einen Kilometer außerhalb von Puerto Colombia befindet sich der "Playa Grande"- ein langgestreckter Palmenstrand mit kristallklarem Wasser bei kraeftiger Brandung. So schön der Strand ist, man muß beim Baden sehr vorsichtig mit den Wellen und der Strömung sein. Hier am Strand und in dem Ort wird es jedes Wochenende übervoll, so dass man in jedem Falle eine Zimmerreservierung benötigt, wenn man übers Wochenende kommen sollte. Am Wochenende ist hier auch Abends der Baer los, alle Restaurants und auch die billigen Dorfkneipen sind dann hoffnungslos überfüllt, da Choroni der naechste Strand fuer die Bewohner aus Maracay bedeutet und der schönste in der Naehe von Caracas ist. 
Um nach Choroni zu reisen muß man sich erst nach Maracay, der Hauptstadt von Aragua, etwa 100 km westlich von Caracas begeben. Ab Maracay führt eine kleine Bergstrasse durch den Nationalpark "Henry Pittier, über einen fast 1000 Meter hohen Pass bis in den Fischerort Puerto Colombia. Eine wunderschöne Fahrt, die fast 2 Stunden dauert, durch Nebelwaelder und Bambushaine, alleine die Fahrt ist den Weg wert. Anfangs schlaengelt sich die Strasse in Serpentinen das Gebirgsmassiv hinauf, manchmal so eng, dass nur ein Fahrzsug Platz hat. Die LInienbusse, die mehrfach taeglich ab dem Busterminal in Maracay abfahren, müssen in den Serpentinen abenteuerliche Manöver wagen, um weiter zu kommen. 
Restaurants in Puerto Colombia:
Rudi aus Bayern hat direkt hinter der Brücke, die vom Ort zum Strand führt ein kleines, offenes Restaurant mit wirklichen Spezialitaeten. Ist nur am Wochenende geöffnet.
Restaurant el Araguaney:
Direkt am Platz gegenüber der Brücke, günstiges und gutes Restaurant. Hier bekommt man alle Mahlzeiten und der Araguaney ist immer geöffnet. Auch eine Backstube ist integriert
Zum Übernachten empfehlen wir in Puerto Colombia:
Posada Tucan: neue Posada im Ortskern von Puerto Colombia, sehr guter Service
In einer Entfernung von nur 5 Kilometern von Puerto Colombia befindet sich der Strand von Chuao, ein weiterer Palmenstrand der Karibik. Mit dem Boot kann man den Strand einfach erreichen, eine Mitfahrgelegenheit bei den Fischern kostet etwa 6 $ p.P.. Es gibt auch einen Trekkingpfad durch den Dschungel, dafuer sollte man allerdings einen einheimischen Begleiter mitnehmen. Der Weg dauert gute 10 Stunden.
Weitere Trekkingtouren kann man im Nationalpark unternehmen, besonders schön ist der Traumstrand bei Cepe, mit dem Boot ab Puerto Colombia oder zu Fuß von Chuao erreichbar. Die Trekkingtour dauert nur 2 Stunden und man erlebt die volle Schwere des tropischen Nebelwaldes.
