Unterkuenfte und Hotels in Venezuela

Venezuela Abenteuer
Ein Reisefuehrer fuer Venezuela

Touren in Venezuela

 

Der schoene Osten von Venezuela

Unsere Serviceangebote:

Unterkuenfte: In Venezuela gibt es viele verschiedene Moeglichkeiten, im Urlaub zu wohnen: Posadas, das sind recht kleine, familiaere Gaestehaeuser. Posadas gibt es in jeder Kategorie, vom ganz einfachem und billigem Niveau, bis hin zu Luxusanlagen. Hotels gibt es in jeder groesseren Stadt und natuerlich in den typischen Urlaubsgebieten.
Campamentos sind meist recht einfache Unterkuenfte in unberuehrter Natur und in Gebieten von großem touristischem Interesse.

Touren: In Venezuela kann man sehr viel unternehmen. Im Bereich Regionen findet man Ausfluege, die man auf eigene Faust mit dem Bus oder dem Mietwagen unternehmen kann. Andrerseits gibt es viele Landstriche in Venezuela fuer die man in jedem Falle eine gefuehrte Tour buchen sollte. Wir haben hier Angebote der besten und guenstigsten Veranstalter in ganz Venezuela gesammelt.

Fluege: Die bequemste und mittlerweile auch zuverlaessigste Forbewegungsart in Venezuela ist mit dem Flugzeug. Fast alle Staedte haben einen Flughafen- wir suchen die beste Verbindung und reservieren den Flug fuer Sie

Rundreisen: gemeinsam mit unseren Partnern in ganz Venezuela bieten wir individuelle Rund- und Sprachreisen, sowie Kombinationen, ab 2 Personen an.

Flughafentransfer: Bei Ihrer Ankunft in Venezuela geraten Sie in ein fremdes und unbekanntes Land. Gerne schicken wir Ihnen jemand zuverlaessiges, der Sie am Flughafen begleitet und den Transfer zu einem Hotel übernimmt.

Bucht in Sucre, Venezuela

Informationen ueber die Regionen von Venezuela :

 

Ostvenezuela- die schoensten Straende- die unberuehrteste Natur, die groessten Gegensaetze

Der Nordosten: entlang der karibischen Kueste von Barcelona bis Carupano:

Ohne Diskussion, die schoenste Gegend von Venezuela, fuer jeden der karibische Straende mit allem was dazu gehoert, Kolonialstaedte und Naturabenteuer mag. Genauso vielfaeltig, wie Venezuela im Ganzen, so bietet die Nord- Ostkueste des Landes einen ungeheuren Reichtum an Abwechslung, auch zwischen moderner Zivilisation und absoluter Provinz.

Puerto la Cruz- Barcelona

Eine von den Staedten, die der Tradition im Osten Venezuelas befolgen, ist Barcelona, Hauptstadt des Bundesstaates Anzoátegui. Gegruendet im Jahre 1671 von katalanische Kolonisten die das Nachbarvolk von Cristóbal de Cumanagoto (1594) und Cerro Nuevo (1638) regiert haben, machten diese Staedte zu dem, was wir heute als Barcelona kennen. Eine Stadt, die die Kolonialtradition weiterfuehrt.

Das "Casa Fuerte" ist ein geschichtliches, nationales Monument. Urspruenglich wurde dieses Haus als das Kloster von San Francisco errichtet. 1811 wurde es von den Gruendern der Repulik von Venezuela erobert und zur Festung von Simón Bolívar gemacht, um die Stadt von den realistischen Angriffen zu beschuetzen. Nach vielen Abwehren wurde das Haus 1817 erobert und zerstoert. Es blieb als Erinnerung der Geschichte, als Beispiel der Zeit der Unabhaengigkeit. Eulalia Buroz, welche bei der letzten Verteidigung gestorben ist, ihre Statue ziert eine der Strassenecken des "Casa Fuerte". Unter den Sehenswuerdigkeiten von Barcelona ist die schoene Kathedrale "El Carmen".

Puerto la Cruz

Diese Stadt ist eine von den am meisten turistisch erschlossenen Staedten des Landes. Die Straende die man ausserhalb der Stadt findet, wie zum Beispiel "Isla de Plata" (Silberinsel), Conoma und Arapito, sind ganz nett und sind Eingangstueren zu einem der schoensten Nationalparks von Venezuelas, dem Mochima- Nationalpark.

Vom Hafen von Puerto la Cruz faehrt die Faehre ab, die Margarita mit dem Festland verbindet. Man kann auch AusFluege zu den Inseln kaufen, die die Stadt umringen, unter ihnen befindet sich Las Chimanas, Cachicamo und Borracha.

Folgende Übernachtungsoptionen empfehlen wir in Puerto La Cruz:

Hotel Mare Mares Resort- 5 Sterne Hotel mit Marina, sehr angenehm

empfohlene Restaurants in Puerto La Cruz:

Chic e Choc, am Paseo Colón # 113, mit Calle Juncal, Tel: 0281/ 2652551,sehr gutes, franzoesisches Restaurant, abwechslungsreichen Spezialitäten, guter Service bei fairen Preisen. Sonntag geschlossen.

Restaurant o Sole mío, Paseo Colón, Tel: 0281/ 2650391, gute italienische Kueche, gute Pasta, dabei recht preiswert

praktische Informationen zu Puerto La Cruz:

Telefonvorwahl: 0281

Polizeinotruf: 171, 0281/ 2661414

Kliniken: Centro Médico Total, Calle Freites,, Tel 0281/: 2657190, 2657311

Policlínica Puerto La Cruz, Av. 5 de julio mit Calle Arismendi, Tel: 0281/ 2675904, 2685332, 2675497

 

Guanta:

Der kleine, bei Puerto la Cruz liegende Hafenort Guanta ist wichtig fuer Venezuela, da sich hier der zweitgroesste Seehandelshafen des Landes befindet. Einige Kolonialhaeuser, rund um den Plaza Bolivar angesiedelt sind nett anzuschauen, ansonsten muss man diesen Ort nicht unbedingt bereisen.

Mochima Nationalpark:

Der "Parque Nacional de Mochima" stellt in jedem Falle eines der Highlights der Venezolanischen Kuestengewaessern dar.Blick auf Mochima

Ein idealer Lebensraum fuer Korallen, bunte Fische, Moraenen, Kugelfische, Papageienfische, Delfine, Octopussys und andere Meerestiere sind die Kuestengewaesser im Nationalpark Mochima. Der Barcelona durchfliessende Río Neverí begrenzt im tropischen Sueden den 950 km2 messenden Parque Nacional Bahía de Mochima zwischen Puerto La Cruz und Cumaná, dessen groesste Flaeche unterhalb des Meeresspiegels ruht. Rund 40 % gehoeren zum Festland, 7 % bedecken die Inseln. Die Bahía de Mochima umfasst mit den Inselgruppen Las Borrachas, Las Chimanas und Las Caracas sowie dem Kuestenstreifen ein wahres Schatzkaestlein der Natur, ein wunderschoenes Zusammenspiel von idyllischen Sandbuchten und zerkluefteten Auslaeufern der mit dichten, schillernden Waeldern ueberzogenen Kuestenkordillere, die sich eng an die Straende schmiegen. Korallenriffe und Mangrovenwaelder bieten Fischen und Voegeln guten Schutz.

Deshalb sind sie ein Paradies zum Erholen am Strand, Schnorcheln und Erkunden der Unterwasserwelt.Delfine in Mochima

Es gibt verschiedene Orte, von denen man zu den Inseln und Straenden des Nationalparkes starten kann: Puerto La Cruz, Playa Colorada, Santa Fe und Mochima. Dier beste Ausgangspunkt ist in jedem Falle der friedliche Fischerort Mochima, der etwas abseits der Hauptstrasse mitten im Nationalpark liegt und besonderen Gesetzen unterliegt. So darf in Mochima nicht geklaut werden und die Einwohner achten da auch sehr darauf, man kann sich also sehr sicher fuehlen- es gibt sonst auch noch viele Regeln, hauptsaechlich zum Schutz der Natur. Wir bieten verschiedene Touren zum Mochima Nationalpark an, die alle sehr empfehlenswert sind.

Playa Colorada

Die Siedlung Playa Colorada, an dem gleichnamigen Palmenstrand gelegen, zieht sich von der Hauptstrasse den Berg hinauf.. Die Siedlung besteht aus 2 Parallelstrassen, mit mehreren Seitengassen. Es gibt einige einfache Posadas- leider ist der Ort in den letzten Monaten in die Negativschlagzeilen geraten, wegen gefaehrlicher Uebergriffe auf Besucher.

Santa Cruz

Eine weitere kleine Strandsiedlung, allerdings auf der Seite des Strandes von der Hauptstrasse gelegen. Auch dieses ist ein schoener Palmenstrand.

Santa Fe

Santa Fe war vor einigen Jahren noch ein Geheimtipp unter Travellern, die in Venezuela unterwegs waren. Mittlerweile wird von einem Aufenthalt hier nur noch abgeraten da es hier leider sehr unangenehm geworden ist. Trotz alledem ist der Strand von Santa Fe ein wirklicher Traumstrand, trotz des schmutzigen Ortes hintendran und wer den Strand nicht verlaesst kann sich hier auch sehr wohlfuehlen. Am Strand selber gibt es einige Restaurants, das Beste ist das Cafe del Mar, welches allerdings nur am Wochenende oeffnet.

Folgende Übernachtungsoptionen empfehlen wir in Santa Fe:

Santa Fe Dive Center- direkt am Strand mit Tauchschule

Villa Majagual- im Golf von Santa Fe mit Privatstrand

 

Cumana:

Cumaná ist die erste Stadt auf amerikanischen Kontinent zu, die von den Spaniern gegruendet worden ist, daher die aelteste Kolonialstadt in ganz Suedamerika. Im Jahre 1521 unter dem Regiment von Gonzalo von Ocampo gegruendet, bedeutete der Name in der Sprache der Bewohner (die Cumanagotes), die Vereinigung des Flusses und Meeres.

Geschichte von Cumaná:

Schon im Jahre 1515 haben Franziskanermönche ein Konvent gegründet und versucht eine friedliche Christianisierung- ohne Soldaten und (Gold) Händler- der ortsansässigen Guaiquerí- Indianer zu praktizieren. Dieser Versuch wurde durch eine Revolte, angeführt vom Indianerhäuptling „Cacique Maragüey“ beendet, bei der die christlichen Brüder alle zu Tode kamen. Die Spanier sendeten im Jahre 1521 Gonzalo de Ocampo aus, dort eine Stadt “um jeden Preis” zu gründen.
Ursprünglich mit dem Namen „Nueva Toledo“, heute als Cumaná bekannt, wird Cumaná als „primogénita del continente” bezeichnet. Es heißt, dass es sich um die älteste, dauerhaft bestehende Stadt auf dem südamerikanischen Kontinent handelt. Im Jahre 1530 durch ein schweres Erdbeben zerstört, musste die Bevölkerung die Siedlung ohne Hilfe von außen wieder aufbauen. Erst im Juli 1591 hat der spanische König Felipe II Cumaná zur Stadt erklärt.
In der Zeit der Stadtgründungen waren in der Gegend von Cumaná und im Golf von Cariaco Stämme der Arawacos, Caribes, Guayqueríes, Cumanagotos, Chaimas und Chacopatas zu finden.
Der in Venezuela immer noch sehr angesehene deutsche Botaniker „Alexander von Humboldt“ hat Cumaná im Jahre 1799 als ersten Hafen seiner Südamerikareise angelaufen und dort für vier Monate verweilt. In dieser Zeit erkundete und beschrieb er die Umgebung gründlich, darunter die immer noch aufregende Halbinsel Araya und die Serranía de Turimiquire mit der Guacharohöhle, die unter dem Namen „Monumento Humboldt“ bekannt geworden ist.

Cumaná heute:

Heute hat die beidseitig des Flusses Manzanares gelegene Stadt ca. 280.000 Einwohner und wächst ständig weiter.
Cumaná ist Universitätsstadt (Universidad de Oriente) und Hauptstadt von Sucre, dem Bundesstaat von Venezuela der die meisten landschaftlichen Kontraste bietet. Sucre hat über 700 km Karibik- Küste, mit dem National Park Mochima wunderbare saubere Strände mit kristallklarem Wasser, auf Araya eine Wüstenlandschaft die unvergleichbar karg ist und dadurch ihren eigenen Charme hat und mit der Halbinsel Paria, einen der letzten unerschlossenen, wilden Flecken auf diesem Kontinent..
Die Küstenkordillere mit der Colina Turimiquire (2490m) bieten eine alpine Berglandschaft mit einer üppigen Vegetation und tiefen Schluchten. Die Hochebene von Santa Maria bietet einmalige Panoramablicke, angrenzend gelangt man in den Parque Nacional el Guácharo. Auf der Peninsula de Paria findet man die schönsten Strände Venezuelas dicht bei tropischem Regenwald. Im Parque Nacional Turúepano existiert eine Delta Landschaft und der größte, natürlichen Asphalt– See der Welt. Dieser Bundesstaat wurde von Humboldt treffend beschrieben und hat bis heute nichts von seiner Urtümlichkeit verloren. Sucre verfügt über wenige Bodenschätze und lebt hauptsächlich von Landwirtschaft, Tourismus und Fischerei.
Im Jahre 2007 und 2008 wird von der staatlichen Erdölgesellschaft PDVSA die Ausbeutung der Erdgasvorkommen vor der Küste der Halbinsel Paria vorangetrieben, was einen wirtschaftlichen Aufschwung der gesamten Region herbeiführen kann.

Orientierung in Cumana:

Cumaná befindet sich auf einer Landzunge, die gemeinsam mit der Punta Arenas, auf der direkt gegenüber liegenden Halbinsel Araya, den ruhigen Golf von Cariaco (VI, A1) abschließt.
Nördlich der Uferstrasse Chrstóbal Colón mit Blick nach Araya und westlich der Uferstrassen Arístides Rojas und deren Verlängerung Av. Universidad (alle gemeinsam als Av. Perimetral bezeichnet) befindet sich das karibische Meer, einige Stadtteile liegen an Lagunen, auf Meeresniveau. Der schöne Badestrand „San Luis“ befindet sich jenseits der Av. Universidad. Richtig attraktiv wird er eigentlich erst weit westlich, außerhalb der Stadt, wo sich auch die zwei größten Hotels der Stadt befinden.

Wie eine Trennlinie schlängelt sich der Rio Manzanares durch die Stadt und teilt Cumaná in einen Nordöstlichen Teil, der das historische Zentrum rund um den Plaza Bolívar mit den meisten sehenswerten Gebäuden beherbergt und den Südwestlichen Teil, in dem sich die kommerzielle Innenstadt befindet. Letztere befindet sich im Schachbrettmuster angeordnet entlang der zwei Haupteinkaufsstrassen „Av. Mariño“ und „Av. Bermúdez“. Die Fortsetzung dieser Einkaufsstrassen, sind die zwei einzigen Brücken der Innenstadt, die alt und neu miteinander verbinden.

An- und Abreise nach Cumaná:

Auf dem Landweg hat Cumaná Anschluss in drei Himmelsrichtungen: nach Westen durch den Mochima Nationalpark über Puerto la Cruz und Barcelona nach Caracas, in den Süden auf kurvigen Bergstrassen über Cumanacoa und Caripe nach Maturin und nach Osten, entlang des Golfes von Cariaco auf der wunderschönen Küstenstrasse über San Antonio del Golfo und Cariaco nach Carúpano. Busverbindungen gibt es nach Ost und West viele, die Fahrtzeit mit dem Bus nach Puerto la Cruz beträgt ca. 1,5 Stunden, bis Caracas etwa sieben, bis Carúpano knapp zwei. Weiterhin gibt es Verbindungen nach Ciudad Bolívar über Barcelona, auch wenn der Weg über Maturin seit Fertigstellung der zweiten Orinokobrücke wesentlich kürzer ist. Nach Güiria und Rio Caribe fährt man über Carúpano- wenn man keinen Direktbus finden kann, so ist es dort einfach Anschluss zu finden (s. Kapitel Carúpano)
Der Busterminal befindet eine Querstraße nördlich des Rio Manzanares, in der Av. Las Palomas, nur 150 Meter von der Uferstrasse (Av. Perimetral) entfernt, etwas über 2,5 Kilometer vom Plaza Miranda (Nähe historisches und kommerzielles Zentrum) entfernt. Por Puestos und Kleinbusse befahren die Strecke über die Av. Humboldt im Minutentakt.
Nahziele rund um Cumaná haben fast alle ihre eigenen Haltestellen, diese Plätze werden bei den Routenbeschreibungen erklärt.
Fährverbindungen hat Cumaná mit einer Autofähre, genannt „Chalana“ nach Araya auf der Spitze der Araya Halbinsel und mit Margarita mit dem Passagierschnellboot „Gran Cacique Express“, die für die Überfahrt etwa zwei Stunden benötigt (hier ziehe man sich warm an, man kommt vom stark klimatisierten und mit neuesten Hits extrem beschallten Passagierbereich nicht an Deck) sowie einer Autofähre von „Naviarca“, bei der man mit einer Fahrtzeit von über 5 Stunden zu rechnen hat und es keine festen Fahrpläne gibt. Gewöhnlicherweise sticht das Schiff in See, sobald alle Fahrzeugplätze belegt sind, das kann in Nebensaison schon einmal ganz schön lange dauern.
Der Fährhafen (Terminal de Ferry, gut ausgeschildert) befindet sich am südlichen Ufer der Mündung des Rios Manzanares, man erreicht ihn über die „Av. El Islote“.
•NAVIARCA: Autofähre Cumaná – Isla Margarita (Punta Piedras)
Abfahrt je nach Bedarf, Fahrzeit ca. 4-5 Stunden, Preis: 24 $ für Pkw, Personen 5 $)
Es gibt hier sehr lange Wartezeiten, da der Fährbetrieb keine Fahrpläne einhält; wer mit eigenem Fahrzeug reist sollte die Überfahrt von Puerto La Cruz in Betracht ziehen.

Es gibt eine weitere, weniger bekannte und meist nur von einheimischen Händlern genutzte Fährverbindung zwischen dem Festland und Margarita, das ist die Schnellfähre von Chacopata. Chacopata befindet sich auf einer Landzunge am Anfangs der Araya Halbinsel, fünfzig Kilometer (eine Fahrstunde) von dem Ort Cariaco (dieser wiederum eine halbe Fahrstunde von Carúpano) entfernt und bildet die kürzeste Verbindung zwischen Festland und Insel. Hier verkehren täglich bis ca. 15.00 ständig Schnellboote im „por Puesto“ Prinzip (wenn sie voll sind fahren sie ab), die eine Fahrtzeit von ein- bis zwei Stunden haben.

Mit dem Flugzeug gibt es täglich 5 Verbindungen nach Caracas, mit einer Flugzeit von weniger als einer Stunde. Nach Margarita gibt es drei Flüge, man muss mit einer Flugzeit von etwa 20 Minuten rechnen. Der Flughafen „Antonio José de Sucre“ befindet sich östlich der Stadt, an der Ausfallstraße nach Carúpano.
Bei der Ausreise muss man eine Flughafensteuer in Höhe von ca. 6 Euro entrichten. Nach dem Einchecken ist es notwendig sich bei der DISIP (Geheimpolizei) in die Passagierliste einzutragen und sich einen Stempel auf die Bordkarte geben zu lassen.

Historische Sehenswürdigkeiten:

Da Cumaná nun einmal die älteste Stadt in Südamerika ist, so sollte doch zusehen, die historischen Sehendwürdigkeiten, von denen leider doch einige während starker Erdbeben zerstört wurden, nicht zu verpassen.
Das bekannteste Bauwerk ist das „Castillo San Antonio de La Eminencia“, das 1660 zum Schutz vor Piratenangriffen der Engländer und Franzosen errichtet wurde und im Jahre 1999 letztmals komplett renoviert wurde. Die Festung befindet sich nur knapp 60 Meter über dem Meeresspiegel auf dem „Cerro Pan de Azúcar“ im Stadtviertel San Francisco. Mit seiner strategischen Lage hat man von oben einen weiten Blick über die gesamte Altstadt, die Karibik, die Araya Halbinsel bis Margarita. Bei guter Sicht sieht man die Inseln Manare und Caracas im Mochima Nationalpark. Als vierzackiger Stern ausgelegt, hält sich die Festung streng an die architektonischen Regeln der karibischen Festungen. Im Inneren der Festung befinden sich Verliese, Kammern und ein Tunnelsystem, das wie erst vor wenigen Jahren bekannt wurde Verbindung mit der „Iglesia Santa Inés“ und anderen wichtigen Punkten der Stadt ermöglicht hat.
Führungen werden von Studenten der „Universidad de Oriente“ kostenlos angeboten. Das Tunnelsystem ist nicht für Besucher frei gegeben.

Cumaná ist Geburtsstätte eines der berühmtesten Dichter der venezolanischen Geschichte, des Poeten Andrés Eloy Blanco (1897- 1955), der kurz vor seinem Tod 1955 in Mexiko sein bekanntestes Werk „Giraluna“ veröffentlichte. Das Geburtshaus von Andrés Eloy Blanco (befindet sich gegenüber vom Plaza Bolívar in der Calle Sucre # 70) und man sieht dort ein typisches, großzügiges Kolonialhaus mit einem großen Innenhof. In seinem Geburtshaus befindet sich heute das „Museo Andrés Eloy Blanco“ in dem man Schlafzimmer und Küche, sowie persönliche Gegenstände des Dichters sehen kann und dadurch Einblick in die Lebensumstände einer wohlhabenden Familie in der Mitte des vergangenen Jahrhunderts bekommt. Geöffnet Mo- Fr 9.00- 12.00 und 15.00 – 18.00, Sa7 So nur 15.00 – 18.00 Uhr.
Wenige Häuser weiter findet man die ursprünglich von den Missionaren im Jahre 1637 errichtete Missionsstation

Folgende Übernachtungsoptionen empfehlen wir in Cumana:

Hotel Barceló Nueva Toledo, tolles Schwimmbad, 2 Restaurants, Bar, Pool Bar, Tischtennis

Restaurants in Cumana:

El Colmao, Calle Sucre, gegenueber vom Plaza Pichincha, Tel: 0293/ 4663251, sehr gute spanische Kueche, zu empfehlen sind die flambierten Gerichte, die am Tisch zubereitet werden.

Los Jardines de Sucre, Calle Sucre # 27, Santa Ines, kleines, angenehmes Restaurant mit franzoesischer Kueche.

Im Centro Comercial la Marina gibt es einige einfache Strandrestaurants, sowieein italienisches Restaurants. Am Wochenende sind die Diskotheken dort sehr belebt, unter der Woche ist es dann eher ruhig.

Praktische Informationen zu Cumana:

Telefonvorwahl von Cumana: 0293

Polizeinotruf: 169, 171, 0293/ 4318945, 4318090

Kliniken: Policlinica Sucre, Avenida Fernández de Zerpa, Tel: 0293/ 4310584

Clinica Jesefina de Figuera, Tel: 0293/ 4334921 Sector El Pui-Pui

Carúpano

Im Nord- Osten des Bundesstaates "Sucre", zwischen der Halbinsel von Araya und Paria, befindet sich die Stadt Carupano.

Eine heitere Stadt, Carupano hatte frueher eine grosse Wichtigkeit wegen seinem Hafen, von wo die Schiffsladungen von Cafe und Cacao transportiert wurden. Es ist ein idealer Ausgangspunkt um die Halbinseln Araya als auch die tropische Halbinsel Paria zu besuchen.Carupano

Der Carneval von Carupano ist bekannt als einer der besten Venezuelas, wegen seiner Vielfalt von Umzuegen, den frohen Farben, dem Nachtleben und der Sympathie der Bewohner. In der Carnevalszeit vervielfacht sich die Bevoelkerung Carupanos, von normalerweise 150.000 EW. auf ueber 1 Mio. Bewohner, es sind richtig viele Menschen unterwegs, die gemeinsam, friedlich und froehlich den Carneval feiern.

Ein idealer Ausgangspunkt fuer die Erkundung des gesamten Ostens- alles liegt in der Naehe, Carupano selber verfuegt in der Naehe ueber wunderschoene Straende.

Folgende Übernachtungsoptionen empfehlen wir in Carupano:

Posada Nena: direkt am Strand Playa Copey gelegene familiaere Posada, Touren, gutes Restaurant

Hotel Euro Caribe: das groesste Hotel in der Stadt, an der Uferpromenade gelegen, dennoch zentral

Restaurants in Carupano:

El Chalet, Calle Libertad, gegenueber vom Gefaengnis, gutes Restaurant mit Fisch und Meeresfruechten

Posada Nena, Playa Copey, ausgefallene Speisekarte mit vielen frischen und guten Sachen, relativ guenstig

il Spazzio, Av. Independencia, Centro Comercial Olas del Caribe, gute Pizza und nette italienische Gerichte, relativ teuer

Praktische Informationen zu Carupano:

Telefonvorwahl von Carupano: 0294

Polizei: 171, 0294/ 3317021, 3316545

Kliniken: Policlínica Carúpano, Calle Libertad, am Plaza Miranda, Tel: 0294/ 3315145, schnelle Notfallbehandlung

Clinica de Especialidades, Calle Cantaura, gegenüber vom Ateneo, Tel: 0294/ 3322448

Der Flughafen Jose Francisco Bermúdez (Tel: 0294/ 3311154) befindet sich westlich, aber stadtnah von Carupano.

Viele weitere Informationen zu Carupano findet man auf der hervorragenden Seite der Stadt Carupano.

 

Araya:

Die Araya Halbinsel wird auch die Salzhalbinsel genannt. Unglaublich wie ganz in der Naehe des tropischen Regenwaldes eine solche Steinwueste entstehen kann. Wenn man es nicht besser wissen wuerde, denkt man, man befindet sich auf dem Mond. Araya Halbinsel

Die einzigen wirtschaftlichen Moeglichkeiten auf Araya sind etwas Fischfang und der beschwerliche Salzabbau. Man kann die beruehmte Festung besuchen, mit der in frueheren Zeiten das wertvolle Salz gegen Piratenuebergriffe geschuetzt wurde. Beeindruckend zu sehen sind die Salinen mit den uebergrossen Salzbergen in Pyramidenform.
In Araya wartet weisser Strand mit kristallklarem Wasser, ideal fuer Sonnenanbeter und Windsurfer.

Paria

Caripe und die Guacharohoehle

 

mail Ueber uns| SiteMap | Kontakt |Links| ©2005 Pariana Tours