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Touren in Venezuela: Zwei Tage Paria ab Margarita

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Reiseangebot: Abenteuertour Paria 2 Tage/ 1 Nacht:


ab Chacopata bis zum Flughafen von Porlamar
Schnellboot/ Fähre / 1 Übernachtung mit Frühstück/ 2 Tagestouren/ alle Transfers


Die Überfahrt mit der Personenfähre von Porlamar nach Carupano ist gleich das erste Abenteuer mit der Chance Delfine im klaren Wasser bei ihrem Spiel beobachten zu können. Dort angekommen geht es durch die bergige Landschaft Halbinsel nach Caripe, zur Guacharohöhle.

Kakao Anbau in PariaVoegel im Urwald von Paria Inmitten einer abwechslungsreichen Gebirgslandschaft in der Nähe von Caripe, liegt die berühmte Guacharo- Höhle.
Bisher sind nur elf Kilometer des Inneren der Höhle erforscht- das Ausmaß ist noch nicht bekannt. Ihre Einzigartigkeit erhält sie durch das massenhafte Vorkommen der Fettschwalme, welche die Indios „Los Guacharos“ nennen.
Diese Vögel orientieren sich mittels Ultraschall, sind die einzigen vegetarischen Nachtvögel auf der Welt und kommen nur in dieser Höhle vor, der größten Tropfsteinhöhle Südamerikas. Aus diesem Grund ist sie eine der berühmtesten Tropfsteinhöhlen weltweit.
Schon vor 200 Jahren erforschte Alexander von Humboldt diese Höhle, und selbst Alfred Hitchcock schickte für den Soundtrack seines Films „Die Vögel“ ein Team nach Venezuela zur Guacharo-Höhle...
Im vorderen Bereich der Höhle ist die Geräuschkulisse gewaltig. Nach einem Durchstieg hingegen wird es unvermittelt still. Humboldt schrieb dazu: „Schwer macht man sich einen Begriff vom furchtbaren Lärm, den Tausende dieser Vögel im dunklen Innern der Höhle machen. Das gellende, durchdringende Geschrei des Guácharo hallt wieder vom Felsgewölbe und aus der Tiefe der Höhle kommt das Echo zurück.
“Eine der interessantesten Beiträge Humboldts zur Zoologie war die Beschreibung des nachtaktiven Guácharo-Vogels (Statornis caripensis), den er fuer die Wissenschaft als neue Art beschrieb (...) Bei ihrem Aufenthalt in den östlichen Bergregionen Venezuelas besuchten Humboldt und Bonpland den Ort Caripe, in dem sich eine katholische Mission zur Bekehrung der Chaimas-Indianer befand. Die Vögel schwärmen nur bei Nacht aus und orientieren sich im Labyrinth der Höhlengänge mit Hilfe eines sonarähnlichen Ortungssystems (Echolotpeilung). Ihrer angeborenen Scheu vor dem Licht folgend, kehren sie vor Sonnenaufgang wieder in die Höhle zurück. Auf ihrer nächtlichen Futtersuche nach stark fetthaltigen Samen und Früchten legen sie beachtliche Distanzen zurück.”

Nach dem Besuch der Höhle und einem Mittagessen in einem typischen, sehr guten Restaurant der Bergregion, geht man noch einen reichlichen Kilometer durch den tropischen Nebelwald zum Wasserfall „La Paila“. Anschließend besucht man noch den schönen Gebirgsort Caripe, der zu Recht „el jardin del oriente“ genannt wird, „Der Garten des Ostens“.
Die Übernachtung findet in einer freundlichen Posada am Strand von Carúpano statt, am kommenden Morgen geht es in aller Frühe los in das verzweigte Labyrinth des Turúepano Nationalparks, Ausläufer des Orinokodeltas.
Hier genießt man die Eindrücke des lebenerfüllten, tropischen Dschungels, mit einer blühenden Flora, Wasserfällen und kochenden heißen Quellen, wilde Berglandschaften mit vielen endemischen Vogelarten, den Caños mit ihren tierreichen Mangrovenwäldern. Bei dieser, exklusiv von "Pariana Tours" durchgeführten Tour bekommt man Eindruck in einen Teil dieser einmaligen und touristisch unerschlossenen Gegend von Venezuelas. Der Turuépano Nationalpark zwigt eine ähnliche Landschaft wie das Orinokodelta auf ist allerdings touristischnoch vollkommen unerschlossen. Dadurch ist die Natur hier noch jungfräulich.

Im kleinen Delta Turuepano bei Carupano
Nach kurzer Fahrt, in Richtung Südosten kommt man in ein verschlafenes Fischerdorf, direkt am Caño de Ajies. Dieser Wasserlauf, mit dichten Mangrovenwäldern am Ufer, wechselt interessanter Weise von Süß- nach Salz-Wasser, je nach dem wie hoch die Tide des Meers ist.
Die Bootstour führt hinein in die Feuchtlandschaft, den "Caño Ajies", weiter auf einem breiten Seitenarm bis hinein in den kleinen "Caño Viejo". Die Fahrt dauert 3-5 Stunden, je nachdem wie viel Interesse man dem Bootsführer zeigt, der die Gegend bestens kennt und jedes noch so verborgene Tier aufspürt. Die Gegend ist Lebensraum unzähliger Tierarten. Mit etwas Glück sieht man Toninas (Flussdelphine), Manatis (seekühe- die sind sehr selten), Schlangen (giftige und ungiftige), jede Menge Vogelarten, darunter den Lemmergeier, Sumpfhühner, Caimane, Brüllaffen und zahlreiche rote Ibisse.

Am frühen Nachmittag geht es mit der Fähre von Carupano zurück nach Punta de Piedra auf Margarita und wieder in das Hotel auf Margarita. Ihr Reiseveranstalter.

Dauer in Tagen: 2
Schwierigkeitsgrad: (1 einfach- 5 anspruchsvoll) :2
Kurzbeschreibung: Die klasssische Schnuppertour, um das Festland bei Paria ein wenig zu erkunden. Ein Ausflug zur Vogelhöhle bei Caripe, sowie eine spannende Bootsfahrt in den Ausläufern des Orinokodeltas stehen auf diesem wohl abgestimmten Programm.
startet ab: Margarita, Cumana, Mochima, Paria, Puerto la Cruz
inclusive:1 Übernachtung, 2 Touren, alle Transfers, Überfahrt zum Festland mit Fähre
nicht inclusive: Eintrittskosten in die Höhle, alkoholische Getränke am Abend
ca. Kosten in Euro: 200
Empfohlene Ausrüstung:Sonnenschutz, Regenschutz, Turnschuhe, Kamera

Delta- Canaima ab Margarita für 4 Tage

Paria- Tour ab Margarita für 3 Tage

Paria- Tour ab Margarita für 4 Tage

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