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Touren in Venezuela: Parque Nacional Turúepano

Turuépano Nationalpark:

 

Dauer in Tagen: 1

Schwierigkeitsgrad (1 einfach- 5 anspruchsvoll) :2

Kurzbeschreibung: Bei dieser ausgefallenen Tour kommen wir ins tiefe Paría hinein. Eine Bootsfahrt entlang des mangrovenbewachsenen Caño Ajies, bis hinein in den tierreichen Caño viejo, Teil des Turúepano Nationalparks. Es handelt sich hierbei um Ausläufer des Orinokodeltas, d.h. wir haben die selbe Landschaft wie dort auch

 

startet ab: Carupano

Anreise:nach Carúpano mit dem Bus oder Flugzeug, mit dem Schnellboot von Margarita nach Chacopata- weiter mit dem "por Puesto" nach Carúpano.

inclusive:Transport, Bootsfahrt mit einheimischen Bootsführer, Lunchpaket und Getränke

nicht inclusive: Trinkgelder

ca. Kosten in Euro: 45.0

Empfohlene Ausrüstung:Sonnen- und Regenschutz, evtl. Fernglas

 

 

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Die wilde Halbinsel Paría:

Naturvielfalt und Abenteuer

Geniesse die Eindrücke des lebenerfüllten, tropischen Dschungels, mit einer blühenden Flora, Wasserfaellen und kochenden heißen Quellen, wilde Berglandschaften mit vielen endemischen Vogelarten, den Caños mit ihren tierreichen Orinokoausläufer in Sucre, VenezuelaMangrovenwaeldern, die die Ausläufer des Orinokodeltas mit dem Nationalpark Turuepano bilden.

Erst im Jahre 1989 zu Nationalpark erklaert, da es sich um einen der letzten Zufluchtsorte für das Manatí (Seekuh) weltweit handelt, bietet der Turuépano Nationalpark dieselbe Landschaft wie das Orinokodelta. Touristisch vollkommen unerschlossen ist die Natur dort noch unberührt und ein besonders uriges Erlebnis.
Nach einer einstündigen Fahrt, in Richtung Südosten kommt man in ein verschlafenes Fischerdorf, direkt am Caño de Ajies. Dieser Wasserlauf, mit dichten Mangrovenwaeldern am Ufer, wechselt interessanter Weise von Süß- nach Salz-Wasser, je nach dem wie hoch die Tide des Meers ist.

Eine Bootstour bringt uns hinein in die Feuchtlandschaft, den "Caño Ajies" runter, auf einem breiten Seitenarm bis hinein in den kleinen "Caño Viejo". Die Fahrt dauert 3-6 Stunden, je nachdem wie viel Interesse man dem Bootsführer zeigt, der die Gegend bestens kennt und jedes noch so verborgene Tier aufspürt.

Die Gegend ist Lebensraum unzähliger Tierarten. Mit etwas Glück sieht man Flussdelphine, Manatís, Schlangen, seltsame Sumpfhühner, Kaimane, Affen und zahlreiche rote Ibisse.

. Caño de Ajies

 

Nationalpark Turúepano


Der Nationalpark grenzt im Süden an die Halbinsel Paria und im Norden an den Río San Juan. Der Park wurde 1991 eingeweiht und weist eine Fläche von 72.600 ha auf. Namensgebend war die Insel Turúepano, eine immergrüne, mit dichten Mangroven bewachsene Landschaft. Der Park weist viele Kanäle auf, die wichtigsten sind der Caño Guariquén, Caño Ajiés, Caño Turuépano und der Caño Aruca. Der Manatí (Seekuh) hat hier sein landesweit größtes Revier, allerdings wird man dieses scheue Säugetier nicht zu Auge bekommen. Neben den Walen und den Robben sind Seekühe die dritten größeren Meeressäuger Mit etwas Glück man kann aber viele andere Tiere beobachten. Viele Voegel kann man in Turúepano beobachten

Bekannt ist dieser Park für seine Vielzahl an Wasservögeln, darunter der ganz häufig in großen Scharen zu beobachtende rote Ibiss.

 

 

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