Unterkuenfte und Hotels in Venezuela

Venezuela Erlebnis
Rundreise durch Venezuela

Touren in Venezuela

 

Erlebnisreisen in Venezuela: Rundreise kontrastreiches Venezuela

Rundreise:

kontrastreiches Venezuela

Dauer: 20 Tage
Schwierigkeitsgrad: 3
Kurzbeschreibung: Diese wunderschöne Venezuela Erlebnisreise verbindet die meisten Highlights von Venezuela in einer ausgewählten Route. Der Start ist in dem interessanten Unterwasser- Nationalpark Mochima und von dort weiter in den wilden Osten Venezuelas. Man kommt zur wilden Halbinsel Paria, an der man die schönsten Strände Venezuelas findet, sowie zur Guacharohöhle bei Caripe. Anschließend geht es in das Ökosystem des interessanten Orinokodelta und in die mystische Welt des Salto Angel, dem höchsten Wasserfall der Welt.
Dann kommt man zu den schneebedeckten Gipfeln der Anden, dort stehen Gleitschirmfliegen, koloniale Andendörfer, Paramo- Ausflüge und Kaffehaciendas auf dem Programm, bevor man zum Tiere beobachten in die Llanos fährt. Ihr Reiseveranstalter Parianatours.
Start/ Ende: Caracas oder Porlamar
Anreise:Mit jeder internationalen Fluglinie nach Caracas oder Porlamar auf Margarita
Inclusive: Alle Flüge und Transporte laut Programm, alle Übernachtungen im DZ, in Canaima 1 Übernachtung in einem Hängemattencamp mit Blick auf den Angelfall, 18 * Frühstück, 14 * Mittag, 10 * Abend, alkoholfreie Getränke, einheimische Reiseleiter für die ausgeschriebenen Touren
nicht inclusive: Trinkgelder, alkoholische Getränke, Steuern für die Nationalparks, Flughafensteuern
ca. Kosten in Euro: 1890, bitte anfragen.
Empfohlene Ausrüstung: leichte Schuhe, Badesachen, Gute Wanderschuhe, dicke Socken, Sonnenhut, Sonnencreme, leichte oder kurze Hose zum wandern und warme Kleidung für die Abende, Regenjacke, Taschenlampe

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Reiseangebot: Rundreise kontrastreiches Venezuela

Wie plane ich eine Rundreise durch Venezuela? Was muss man in Venezuela beachten?

Venezuela ist eines der schönsten und abwechslungsreichsten Reiseländer auf dieser Welt. Venezuela ist aber auch unendlich groß. Der Besucher, der nur wenig Zeit hat, aber ein Maximum von unseren Naturwundern kennen lernen will, sollte mit uns eine individuelle Rundreise planen. Dabei hetzt man nicht in einer großen, anonymen Gruppe durch das Land, sondern bewegt sich ganz individuell zu den Zielen, die man sich selber aussucht.

Durch Zusammenschluss von vier namhaften Reiseveranstalter mit langjähriger Erfahrung in Venezuela (Gekkotours, Backpackertours, Pariana Tours und Caiman Tours) bieten wir diese Möglichkeit in ganz Venezuela, die schon ab 2 Teilnehmern durchgeführt werden. Gemeinsam erarbeiten wir dafür dann eine Route und ein passendes Reiseangebot.
Diese exclusive Erlebnisreise führt duch alle interessanten Gegenden von Venezuela- vom Nationalpark Mochima zur wilden Paria Halbinsel mit ihren traumhaften Karibikstränden, zur größten Tropfsteinhöhle des Kontinents, der Guacharohöhle, über die östlichen Llanos in das Orinokodelta, in den Süden bis nach Canaima und zum höchsten Wasserfall der Welt in der atemberaubenden Landschaft der Tepuis, die schneebedeckten Gipfel der Anden und die tierreichen westlichen Llanos. Mochima Nationalpark Venezuela

Aufgrund der Tatsache, dass es sich um eine individuelle Rundreise handelt, kann man den Ablauf auch beliebig anpassen und abändern.


1. Tag: Ankunft am internationalen Flughafen Caracas- Maiquetia- Mochima (-, -, -)
Weiterflug nach Cumaná im Osten von Venezuela (nur Mo- Fr, am Wochenende muss ein Zwischentag in Caracas eingelegt werden) und Transfer in das friedliche Fischerdorf Mochima.
Die Übernachtung findet in einerfamiliären Posada in Mochima statt.

2. Tag: Mochima (-, -, -)
Dieser Tag steht ganz im Zeichen der Wasser- und Unterwasserwelt.
Mit dem Fischerboot wird die Halbinsel Araya und der malerische Golf von Cariaco erkundet; die Salzlagunen von Araya strahlend weiß im Hintergrund zu sehen, sind eine interessante Kulisse beim Mittagessen in einem typischen Fischrestaurant. Am späten Nachmittag läuft das Boot wieder in dem friedlichen Fischerort Mochima ein.
Übernachtung in einer familiären Posada im ruhigen Fischerort Mochima

3. Tag: Mochima – Carúpano (-, -, -)
Gleich nach dem Frühstück startet die so genannte „Delfintour“. Mit einem Fischerboot wird ein Großteil des wunderschönen Nationalparks durchfahren. Neben Mangroven, Grotten und seltsamen Felsformationen, die von Pelikanen bewohnt werden, sieht man mit ziemlicher Sicherheit einen Delfinschwarm, der mit dem Boot spielen möchte – es ist wirklich ein unvergessliches Erlebnis, diese liebenswürdigen Meeressäuger hautnah zu erleben. Kristallklares Wasser an einsamen Stränden lädt anschließend zum Baden und Schnorcheln ein. Am einmalig schönen "Playa Blanca" erwartet ein frisch zubereitetes Mittagessen und kaltes Bier. Playa Blanca ist ein idealer Platz zum Schnorcheln und Kennenlernen der bunten Unterwasserwelt der Karibik. Kristallklares, warmes Wasser über unzerstörten Korallenbänken, machen das Baden und Tauchen zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Am frühen Nachmittag startet ein privater Transfer in östliche Richtung nach Carúpano. Der Sonnenuntergang im schon bekannten, Golf von Cariaco bietet besonders schöne Fotomotive.
Unterkunft in einer komfortablen und gemütlichen Posada.

4. Tag: Paria (F, M, -)
Heute wird ein Abenteuer der ganz besonderen Art geboten. Im Regenwald, nördlich von dem kleinen quirligen Ort „El Pilar“ befindet sich ein geografisches Phänomen: Heiße Schwefelquellen spucken kochend- heißes Wasser aus dem Erdboden, ganze Bachläufe haben unerträgliche Wassertemperaturen. In dieser einsamen Bergregion startet die Trekkingtour über Stock und Stein. Am warmen Bach entlang, über rutschige Steine und den grünen Dschungel, erlebt man eine Schwefelquelle mit kochendem Wasser. Und welch ein Genuss- es kommt das Felsbett eines erfrischenden Kaltwasserbaches, an dem ein fantastischer Wasserfall inmitten des Dschungels wartet.
Der Rückweg ist wesentlich einfacher und erfolgt über einen spannenden Dschungelpfad oberhalb des Bachlaufes, teilweise durch dichtes Unterholz. Und wer genau hinschaut, sieht wilden Kakao, Kautschuk- Bäume, Bananen- Haine, schleppende Riesen- Waldameisen, farbenprächtige Schmetterlinge, Lianen und das eine oder andere Waldwunder.
Übernachtung in der Posada Nena

5. Tag: Die Playas an der Ostküste (F, -, -)Playa Medina- Paria Halbinsel
Nach einer knapp zweistündigen Fahrt an der karibischen Küste entlang, über Rio Caribe, durch einsame Dörfer, schlichte Siedlungen und einer abwechslungsreichen Vegetation, kommt man zum Playa Medina. Dieser gilt als der malerischste Strand von Venezuela– und hält sein Versprechen.
Der palmenumsäumte Strand gehört zu einer ehemaligen Kokos- Hacienda, und so sind die zahlreichen Palmen schon teilweise über 100 Jahre alt. Es gibt viel Schatten, teils durch die hohen Palmen, teils durch karibische Palmen- Schirme. Das Wasser in der Bucht ist ruhig, nur ab und zu schlägt eine stärkere Welle. Zwischen den Parkmöglichkeiten und dem Strand findet man immer ein paar Stände für den kleinen und großen Hunger und Durst.
Übernachtung in der Posada Nena

6. Tag: Cueva del Guacharo (F, M, -)
Fahrt durch die wunderschöne Landschaft der Bergnebelwälder von Turimiquire in das Bergdörfchen Caripe und der berühmten Guacharohöhle. Bisher sind nur elf Kilometer des Inneren der Höhle erforscht- das wirkliche Ausmaß ist noch nicht bekannt. Ihre Einzigartigkeit erhält sie durch das massenhafte Vorkommen der Fettschwälme, welche die Indios „Los Guacharos“ nennen.
Diese Vögel orientieren sich mittels Ultraschall, sind die einzigen vegetarischen Nachtvögel auf der Welt und kommen nur in dieser Höhle, der größten Tropfsteinhöhle Südamerikas, vor. Schon vor 200 Jahren erforschte A. von Humboldt diese Höhle, und selbst Alfred Hitchcock schickte für den Soundtrack seines Films „Die Vögel“ ein Team zur Guacharohöhle. Nach dem Besuch der Höhle und einem Mittagessen in einem typischen, sehr guten Restaurant der Bergregion, geht man noch einen reichlichen Kilometer durch den tropischen Wald zum Wasserfall „La Paila“. Anschließend wird der schöne Ort Caripe besucht, der zu Recht „el Jardín del Oriente“ genannt wird, „Der Garten des Ostens“.
Übernachtung in der Posada Nena

7. Tag: Carúpano- östliche Llanos (F,- ,- )
Früh fährt man bis tief in die östlichen Llanos im Tiefland zwischen Maturin und dem Orinoko. Nahe beim Ort Aribi, wo man in dem netten Camp „Rancho San Andres“ freundliche Aufnahme findet, kann man das Leben eines Cowboys nachempfinden. Man hat die optionale Möglichkeit einen Ausritt durch die Steppen und Rinderherden zu unternehmen oder man nutzt die Nachmittagssonne am Swimmingpool. Am Abend gibt es Leckereien vom Grill.
Übernachtung in einem sehr netten Camp

8. Tag: Llanos- Orinokodelta (- ,M ,A )
Startpunkt in das Labyrinth des Deltas ist der kleine Ort San José de Buja, ein verschlafenes Fischernest- teils indianischer, teils criollischer Abstammung. Man genießt die Eindrücke des Leben erfüllten, tropischen Dschungels, durchzogen von hunderten, labyrinthartigen Flüssen und Seitenarmen, die das Orinoko- Delta- Ökosystem zu einem herausragenden Feuchtlanderlebnis machen. Ein Höhepunkt der Tour ist die Unterbringung in dem authentischen Camp Eco- Orinoco, ganz klein, von den Gründern persönlich betreut. Victor und Hani kümmern sich liebevoll um all ihre Gäste, der Preis umfasst sämtliche Touren und Ausflüge.
Vom Camp, gelegen an einem unbekannten und unbefahrenen Seitenarm des Caño Buja hat man einen wahnsinnigen Ausblick auf die unberührte Natur und das Spiel der Delfine und Seehunde im Delta.Orinoco Delta Rundreise
Übernachtung in einem authentischem Dschungelcamp in Betten

9. Tag: Orinokodelta (F, M, A)
Wenn die aufgehende Sonne das ruhige Wasser berührt, erwacht der Urwald zu geräuschvollem Leben. Die Sonne steigt mit schwindendem Rot über den Horizont hinaus, und die Farben des Urwaldes werden kräftiger und kräftiger. Eine bunte Wolke von Vögeln schreckt beim durchdringenden Schrei eines Brüllaffen aus den Uferbäumen auf. Der Schleier legt sich in einiger Entfernung sanft auf die grüne Vielfalt nieder, während man sich ruhig im Boot mit dem Strom dahin treiben lässt. Mit den feuchtwarmen Mittagsstunden zieht Ruhe ein, doch die Delphine springen weiter um das Boot herum, das sie als Gefährten begleiten. Und deswegen ist man nach Venezuela gekommen: Eins werden mit der wundervollen Natur und die Fülle des Lebens genießen!
Die Orinoko-Delta-Bootstour ist genau das Richtige für alle Naturdurstigen und Reisebegeisterten, Vogelliebhaber und Tierbeobachter. In den über dreihundert Armen, die eine Fläche so groß wie Belgien überspannen, hat man die Möglichkeit, die Vielfalt der Vogelwelt zu beobachten: Kormorane, Pelikane, Rohrdommeln, Reiher, Falken, Seeadler, Tukane, Macaws, Kolibris, Eisvögel, Papageie, und rote Flamingos. Auch Baum-, und Wasserbewohner, wie Affen, Süßwasserdelphine, Seekühe, große Otter, Kaimane, Anakondas (allerdings sehr selten) und anderen Schlangenarten, Schildkröten, Leguane, Warane und vielleicht sogar ein seltenes Orinoko-Krokodil können einem auf dieser abwechslungsreichen Tour begegnen. Außerhalb des Wassers findet man mit etwas Glück den Hoatzin, einen fast flugunfähigen "Urvogel" mit prächtigem Federschmuck.
Obwohl Tierbeobachtung und Naturphotographie im Mittelpunkt der Orinoko-Tour stehen, wird die einzigartige Möglichkeit geboten in Kontakt mit den Warao-Indianern zu treten. Bekannt als hervorragende Fischer und Jaeger, leben sie noch immer in ihren ursprünglichen, auf Pfählen erbauten Holzhütten, geschützt vor dem sich oft änderndem Wasserstand des Deltas. Dies ist die einmalige Gelegenheit für eine Reise zu den Ureinwohnern und Ursprüngen der Warao-Region, bei der man das Leben fern ab der Zivilisation erfährt- mit allen positiven und negativen Einflüssen.
Übernachtung in einem authentischem Dschungelcamp in Betten

10. Tag: Orinokodelta- Ciudad Bolivar (F, M, -)Gran Sabana, Venezuela Reise
An diesem Tag geht es früh am Morgen, nach dem Frühstück zu einer weiteren Tour auf. Man navigiert einen Hauptarm des Orinoco- Deltas herunter und sucht die unzählbaren Möglichkeiten die Wunder der Tierwelt zu beobachten. In den dicht bewaldeten Ufern sieht man Brüll- und Kapuzineraffen toben, die Delfine begleiten das Boot, viele Vogelschwärme sind zu beobachten. Nach Ende der Tour, wartet der Fahrer schon, um weiter in den Süden nach Ciudad Bolivar zu gelangen.
Fahrt mit dem privaten Transport- ca. 3- 4 Std, 3 Std. mit dem Boot, Übernachtung in einer Posada oder einem Hotel in Ciudad Bolivar

11. Tag: Ciudad Bolivar - Canaima (-, M, A)
Am Morgen Flug mit einer fünfsitzigen Cessna von Ciudad Bolivar nach Canaima. Während des aufregenden Fluges hat man einen fantastischen Blick auf die Tafelberge und die grüne Hölle des Regenwaldes. Nach der Ankunft in Canaima überquert man in einem Einbaum die berühmte Lagune, die von fünf Wasserfällen gespeist wird. Sie bietet ein wundervolles Fotomotiv. Anschließende Wanderung zu dem beeindruckenden Salto Sapo, den man komplett hintergehen kann. Dafür werden unbedingt Badesachen gebraucht, da man mit Sicherheit nass wird. Die Übernachtung und das Abendessen finden in einem einfachen Camp in Canaima statt.

12. Tag: Canaima- Angel Fall (F, M, A)
Nach dem Frühstück geht es mit einem motorisierten Einbaum den “Rio Carrao“ hinauf, eine spannende Fahrt, teils Stromschnellen hinauf (eine Technik, die von den hier ansässigen Pemón Indianern erfunden wurde und auch nur von ihnen beherrsch wird) in Richtung Angelfall. Je nach Jahreszeit und Wasserstand dauert die Fahrt 4- 6 Stunden, bei Niedrigwasser müssen die Männer auch schon mal aus dem Boot aussteigen und den Führern helfen, das Boot über die Steine zu schieben. Während der gesamten, oft recht feuchten Bootsfahrt hat man einen grandiosen Blick auf das Massiv des Auyan- Tepuis, in den man quasi hinein fährt. Es folgt eine Urwald- Wanderung, bis zu einen Aussichtspunkt am Fuße des Angelfalls; das Becken, in dem sich das Wasser nach seinem fast tausend Meter hohen Sturz sammelt, lädt zu einem erfrischenden Bad ein. Ein unglaubliches Gefühl wenn man fast direkt unter dem höchsten Wasserfall der Welt steht.
Übernachtet wird in Hängematten in einem Camp mit Blick direkt auf den Angelfall. Wahnsinn!Salto Angel, Venezuelareise

13. Tag: Salto Angel- Ciudad Bolívar (F, M, -)
Nach dem Frühstück hat man noch einmal die Gelegenheit den höchsten Wasserfall der Welt zu beobachten, wie er sich aus den Wolken schält, Zeit für ein Morgenfoto und dann beginnt ab in die Boote nach Canaima. Der Rückflug nach Ciudad Bolivar startet nach dem Mittagessen.
Übernachtung in einer hübschen Posada oder Hotel in Ciudad Bolivar

14. Tag: Ciudad Bolivar (-, -, -)
An diesem Tag kann man sich ein wenig von dem „Stress“ der letzten Tage erholen. Ciudad Bolivar gilt als eine der attraktiven Kolonialstädte von Venezuela mit einer sehr schön restaurierten Altstadt. Man kann mit dem „Wasser por Puesto“ über den Orinoko nach la Soledad übersetzen. Dort kann man in einem der netten Fischrestaurants, mit Blick über den Orinoko einen frisch gefangenen Orinoko- Wels (Lau Lau) probieren.
Übernachtung in einer hübschen Posada oder Hotel in Ciudad Bolivar

15. Tag: Ciudad Bolivar- Mérida (-, -, -)
Dieser Tag ist ein reiner Reisetag. Früh geht es mit dem Taxi nach Puerto Ordaz, von dort weiter mit dem Linienflug nach Caracas, mit Anschluss nach el Vigia und mit dem Taxi weiter nach Mérida. Übernachtung in einer freundlichen, im Grünen gelegenen Posada etwas außerhalb des Stadtrummels.

16. Tag: Mérida (-, -, -)Anden in Venezuela
Dieser Tag steht für verschiedene, optionale Vergnügungen zur Verfügung: Ein Tandem Gleitschirm Flug z.B. Je nach Windverhältnissen, gleitet man gemeinsam mit einem erfahrenen Piloten 20 bis 40 Minuten durch die Lüfte. Der Start erfolgt auf 1600 Meter Höhe. Ein paar Schritte reichen und schon hebt man ab. Über 300 Tage im Jahr bläst der Wind sanft vom Tal den Canyon hinauf und schafft so ein ideales Gleiterwetter. Die Thermik erlaubt es bei den meisten Flügen sogar, dass die Landung an der gleichen Stelle wie der Abflug erfolgt. Die Anfahrt und die Landschaft der Gegend sind wunderschön.
Übernachtung in einer freundlichen, im Grünen gelegenen Posada etwas außerhalb des Stadtrummels.

17. Tag: Anden (-, M, A)
Heute geht es ab in den Páramo. Man folgt der Trasandina, besucht die natursteinerne Kapelle von Juan Felix Sánchez und die Kondor Aufforschungsstation. Dann geht es auf 4200 Meter über den Adlerpass. In der skurrilen Landschaft wachsen die für die Páramo-Vegetation typischen Frailejones bis zu drei Meter hoch. An der Gletscherlagune Mucubají wandert man bis zur Laguna Negra. Ein kräftiges Mittagessen hilft die eisige Kälte abzuwehren. Danach geht es wieder abwärts an der Außenwand der Anden entlang bis in das koloniale Andendorf Altamira. Hier wird die Nacht im Zentrum des Dorfes, am Plaza Bolívar, in einer neu renovierten, kolonialen Posada verbracht.

18. Tag: Llanos (F, M, A) Anaconda in den Llanos, Venezuela
Aufbruch in die Llanos, das Flachland von Venezuela. Hier haben echte Männer auf Pferden noch das Sagen, Rinderherden so weit das Auge reicht. Zum Mittagessen erreicht man den Hato, eine traditionelle Llanoshacienda. Die 56000 ha große Farm funktioniert zum einen wie eh und je als Rinderfarm, bietet zum anderen aber auch eine komfortable Infrastruktur für Touristen. So kann man auf dem Gelände des Hato, auf dem wilde Tiere geschützt leben, Kaimane, Wasserschweine (Capybaras), Schildkröten und Leguane, beobachten. Es besteht die Möglichkeit, im Rahmen einer Safari neben den genannten Tieren an den Wasserlöchern und in der Savanna bis zu 300 Vogelarten zu sehen, von denen die markantesten die purpurfarbenen Ibisse, die Rosa-Löffler, die Jaribu- Störche sowie Aras und Papageien, Adler und Käuze sind. Mit etwas Glück stößt man auf Anakondas und Ameisenbären. Den Sonnenuntergang genießt man an einer Lagune voller Kaimane- Ibisse und Reiher kehren in Massen zu ihren Schlafplätzen zurück. Übernachtung in komfortablen Doppelzimmern.

19. Tag. Llanos- Merida (F, M, -)
Früh macht man eine kleine Wanderung, bei der man Papageien und Aras sieht. In den alten Akazien befinden sich rote Brüllaffen. Nach einem reichhaltigen Frühstück wird die Savanne erkundet. Rückkehr nach Mérida am späten Nachmittag.
Übernachtung in einer freundlichen, im Grünen gelegenen Posada etwas außerhalb des Stadtrummels.

20. Tag: Mérida - Caracas (-, -, -)
Nach dem Frühstück geht es zum Flughafen und zum Flieger nach Caracas mit internationalem Anschluss. Alternativ kann man mit dem Bus an die Küste in den Henry Pittier Nationalpark fahren oder noch einige Karibiktage auf Los Roques einlegen.

Termine auf Absprache,
schon ab 2 Teilnehmern sind fast alle Termine möglich.

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