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Touren in Venezuela: Reise Ostvenezuela für Naturliebhaber

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Reiseangebot: Erlebnisreise Ostvenezuela

Reise Ostvenezuela für Naturliebhaber:

Wie bereist man Venezuela mit wenig Zeit? Venezuela ist eines der schönsten und abwechslungsreichsten Reiselaender dieser Welt, Venezuela ist aber auch riesengroß. Der Besucher, der nur wenig Zeit hat, aber ein Maximum von unseren Naturwundern kennen lernen möchte, sollte eine Rundreise machen.

1. Tag: Maiquetia (Caracas) - Barcelona (-, -, -)
Direkt nach Ankunft am wichtigsten Flughafen von Venezuela, dem "Aeropuerto international Simon Bolívar" geht es mit einem Inlandsflug weiter nach Barcelona oder Cumana- östlich der Hauptstadt an der karibischen See gelegen. Dort wartet ein Privattransfer, der die Fahrt in das etwa 75 Minuten entfernte Mochima durchführt. Spät am Abend kommt man in dem friedlichen Fischerort an und freut sich auf ein gemütliches Bett in der familiären Posada.
2. Tag: Mochima (-, M, -) Unter Wasser im Mochima Nationalpark
Dieser Tag steht ganz im Zeichen der Unterwasserwelt.:
am einmalig schönen Sandstrand "Playa Blanca" erwartet ein frisch zubereitetes Mittagessen und kaltes Bier. Playa Blanca ist ein idealer Platz zum Schnorcheln und Kennenlernen der bunten Unterwasserwelt der Karibik. Kristallklares, warmes Wasser über unzerstörten Korallenbänken, machen das Baden und Tauchen zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Es findet eine weitere Übernachtung in der familiären Posada statt.
3. Tag: Mochima – Carúpano (-, M, -)
Gleich nach dem Frühstück startet die so genannte „Delfintour“. Mit einem Fischerboot wird ein Großteil des wunderschönen Nationalparks durchfahren. Neben Mangroven, Grotten und seltsamen Felsformationen, die von Pelikanen bewohnt werden, sieht man mit ziemlicher Sicherheit einen Delfinschwarm, der mit dem Boot spielen möchte – es ist wirklich ein unvergessliches Erlebnis, diese liebenswürdigen Meeressäuger hautnah zu erleben! Kristallklares Wasser an einsamen Stränden lädt anschließend zum Baden und Schnorcheln ein.
Am frühen Nachmittag startet ein privater Transfer in östliche Richtung nach Carúpano. Der Sonnenuntergang im malerischen Golf von Cariaco bietet besonders schöne Fotomotive. Unterkunft in unserer komfortablen und gemütlichen Posada Nena.
4. Tag: Paria (F, M, -)
Heute wird ein Abenteuer der ganz besonderen Art geboten. Im Regenwald, nördlich von dem kleinen quirligen Ort „El Pilar“ befindet sich ein geografisches Phänomen: Heiße Schwefelquellen spucken kochend- heißes Wasser aus dem Erdboden, ganze Bachläufe haben unerträgliche Wassertemperaturen. In dieser einsamen Bergregion startet die Trekkingtour über Stock und Stein. Am warmen Bach entlang, über rutschige Steine und den grünen Dschungel, erlebt man eine Schwefelquelle mit kochendem Wasser. Und welch ein Genuss-  es kommt das Felsbett eines erfrischenden Kaltwasserbaches, an dem ein fantastischer Wasserfall inmitten des Dschungels wartet.  Playa Medina in Paria
Der Rückweg ist wesentlich einfacher und erfolgt über einen spannenden Dschungelpfad oberhalb des Bachlaufes, teilweise durch dichtes Unterholz. Und wer genau hinschaut, sieht wilden Kakao, Kautschuk- Bäume, Bananen- Haine, schleppende Reisenwaldameisen, farbenprächtige Schmetterlinge, Lianen und das eine oder andere Waldwunder.
Übernachtung in der Posada Nena
5. Tag: Paria (F, -, -)
Früh geht es ostwärts zu den heissen Quellen von El Pilar. Heisses, schwefelhatiges Wasser strömt im dichten urwald aus dem oden- die Temperatur ist genau richtig, um Eier gar werden zu lassen. Anschließend geht es durch die Weiten der Savanne des Golfs von Paria, vorbei an riesigen Bambuswäldern an die paradiesische „Playa Medina“. Die einfachen Landbewohner zaubern ein fantastisches Mittagessen aus frischen Fisch- mit einem Klapptisch, direkt unter der Palme serviert. Auf der Rückfahrt macht man noch einen Stopp an der verführerischen Kakaohacienda Bukare, wo man in alle Geheimnisse der Kakaoherstellung und –Zubereitung eingeweiht wird.
Übernachtung in der Posada Nena. Fahrt mit dem privaten Transport- ca.  4 Stunden
6. Tag: Cueva del Guacharo (F, M, -)
Fahrt durch die wunderschöne Landschaft der Bergnebelwälder von Turimiquire in das Bergdörfchen Caripe und der berühmten Guacharohöhle. Bisher sind nur elf Kilometer des Inneren der Höhle erforscht- das wirkliche Ausmaß ist noch nicht bekannt. Ihre Einzigartigkeit erhält sie durch das massenhafte Vorkommen der Fettschwälme, welche die Indios „Los Guacharos“ nennen. Caripe el Guacharo
Diese Vögel orientieren sich mittels Ultraschall, sind die einzigen vegetarischen Nachtvögel auf der Welt und kommen nur in dieser Höhle, der größten Tropfsteinhöhle Südamerikas, vor. Schon vor 200 Jahren erforschte A. von Humboldt diese Höhle, und selbst Alfred Hitchcock schickte für den Soundtrack seines Films „Die Vögel“ ein Team zur Guacharohöhle. Nach dem Besuch der Höhle und einem Mittagessen in einem typischen, sehr guten Restaurant der Bergregion, geht man noch einen reichlichen Kilometer durch den tropischen Wald zum Wasserfall „La Paila“. Anschließend wird der schöne Ort Caripe besucht, der zu Recht „el jardin del oriente“ genannt wird, „Der Garten des Ostens“.
Übernachtung in der Posada Nena
7. Tag: Carúpano- Orinokodelta (F, M-, A)
An diesem Tag muss sehr früh aufgestanden werden, das Frühstück wird unterwegs verzehrt. Das Ziel befindet sich fast 4 Fahrstunden südlich: das Orinokodelta, wo am frühen Vormittag das Boot bestiegen wird.
Startpunkt in das Labyrinth des Deltas ist der kleine Ort San José de Buja. Man genießt die Eindrücke des Leben erfüllten, tropischen Dschungels, durchzogen von hunderten, labyrinthartigen Flüssen und Seitenarmen, die das Orinoko- Delta- Ökosystem zu einem herausragenden Feuchtlanderlebnis machen. Ein Höhepunkt der Tour ist die Unterbringung im komplett authentischen Urwaldcamp, Inmitten eines unbekannten Seitenarmes des Orinokodeltas. Vom Ufer hat man einen wahnsinnigen Ausblick auf die unberührte Natur und das Spiel der Delfine und Seehunde.Ein Teil des Erlöses wird der Aufforstung des Regenwaldes gewidmet.
Übernachtung in Betten im naturnahen Dschungelcamp
8. Tag:  Orinokodelta (F, M, A)Camp  im Orinokodelta
Wenn die aufgehende Sonne das ruhige Wasser berührt, erwacht der Urwald zu geräuschvollem Leben. Die Sonne steigt mit schwindendem Rot über den Horizont hinaus, und die Farben des Urwaldes werden kräftiger und kräftiger. Eine bunte Wolke von Vögeln schreckt beim durchdringenden Schrei eines Brüllaffen aus den Uferbäumen auf. Der Schleier legt sich in einiger Entfernung sanft auf die grüne Vielfalt nieder, während man sich ruhig im Boot mit dem Strom dahin treiben lässt. Mit den feuchtwarmen Mittagsstunden zieht Ruhe ein, doch die Delphine springen weiter um das Boot herum, das sie als Gefährten begleiten.
Die Orinoko-Delta-Bootstour ist genau das Richtige für alle Naturdurstigen und Reisebegeisterten, Vogelliebhaber und Tierbeobachter. In den über dreihundert Armen, die eine Fläche so groß wie Belgien überspannen, hat man die Möglichkeit, die Vielfalt der Vogelwelt zu beobachten: Kormorane, Pelikane, Rohrdommeln, Reiher, Falken, Seeadler, Tukane, Macaws, Kolibris, Eisvögel, Papageie, und rote Flamingos. Auch Baum-, und Wasserbewohner, wie Affen, Süßwasserdelphine, Seekühe, große Otter, Kaimane, Anakondas (allerdings sehr selten) und anderen Schlangenarten, Schildkröten, Leguane, Warane und vielleicht sogar ein seltenes Orinoco- Krokodil können einem auf dieser abwechslungsreichen Tour begegnen. Außerhalb des Wassers findet man mit etwas Glück den Hoatzin, einen fast flugunfähigen "Urvogel" mit prächtigem Federschmuck.Auyan tepui Bolivar
Obwohl Tierbeobachtung und Naturphotographie im Mittelpunkt der Orinoko-Tour stehen, wird die einzigartige Möglichkeit geboten in Kontakt mit den Warao-Indianern zu treten. Bekannt als hervorragende Fischer und Jaeger, leben sie noch immer in ihren ursprünglichen, auf Pfählen erbauten Holzhütten, geschützt vor dem sich oft änderndem Wasserstand des Deltas. Dies ist die einmalige Gelegenheit für eine Reise zu den Ureinwohnern und Ursprüngen der Warao-Region, bei der man das Leben fern ab der Zivilisation erfährt- mit allen positiven und negativen Einflüssen.
Fahrt mit dem Boot etwa 4 – 6 Stunden, Übernachtung in Betten im naturnahen Dschungelcamp
9. Tag:  Orinokodelta- Ciudad Bolivar  (F, M, -)
An diesem Tag wird ganz besonders früh aufgestanden und im Morgengrauen, der Tageszeit, zu der  sich die Tiere am Besten beobachten lassen, gestartet. Die Frühtour bewegt sich ganz in der nahen Umgebung des Camps, die nahe Lagune wird durchquert und  es besteht die Möglichkeit viele Tiere ganz aus der Nähe zu sehen.
Nach dem Frühstück  bricht man in einem Boot zu einer weiteren Tour auf, durch kleine, dicht mit Mangroven bewachsene Kanäle. Auch hier hat man wieder viele Möglichkeiten neue Spezies zu beobachten und zu fotografieren. Die Bootstour endet wieder am Landeplatz, wo der Bus  bereits wartet und für den Transport zu der komfortablen Posada nach Ciudad Bolivar sorgt.
Fahrt mit dem Boot ca 2 Stunden, mit dem  privaten Transport- ca.  3 Stunden
10. Tag: Ciudad Bolivar - Canaima (-, M, A)
Am Morgen verlässt man Ciudad Bolivar  in kleinen fünfsitzigen Cessnas. Während des Fluges hat man einen fantastischen Blick über die Tafelberge und die Gran Sabana. Nach der Ankunft in Canaima wird in einem Einbaum die berühmte Lagune überquert, die von fünf Wasserfällen gespeist wird. Sie bietet ein wundervolles Fotomotiv. Nachmittags eine ca. 20 minütige Wanderung bis zum beeindruckenden Salto Sapo, den man hintergehen wird. Dafür werden unbedingt Badesachen gebraucht, da man garantiert nass wird. Übernachtung  in Betten eines Camps gegenüber der Lagune von Canaima. Ein warmes Abendessen wird im Camp gereicht.
Flug mit dem privatem Flugzeug- ca. 1,5 Stunden
11. Tag:  Canaima- Angel Fall (F, M, A)
Heute steht die Fahrt über den Carrao Fluss Richtung Angel Fall an. Je nach Wasserstand dauert die Fahrt 4 Stunden und bei Trockenzeit müssen die Männer schon mal den Einbaum verlassen, um das Boot über die Steine schieben. Einen unbeschreiblich schönen Eindruck bekommt man von dem Auyan- Tafelberg in der Teufelsschlucht. Anschließend wandert man 90 Minuten bis zu einem Aussichtspunkt auf den Angel Fall. Es ist ein Salto Angel Venezuelaunglaubliches Gefühl, unter dem höchsten Wasserfall der Welt zu stehen. Zum Mittagessen gibt es gebratenes Hähnchen am Fluss. DIe Übernachtung ist heute in Hängematten mit Blick auf den Salto Angel.
Abenteuerliche Fahrt mit dem Boot- ca.  3 - 6 Stunden, je nach Wasserstand
12. Tag: Salto Angel- Ciudad Bolívar  (F, M, -)
Nach dem Frühstück noch einmal eine letzte Gelegenheit für ein Morgenfoto, dann beginnt die Rückfahrt nach Canaima, das Mittagessen an der Lagune und der Rückflug nach Ciudad Bolivar.
Abenteuerliche Fahrt mit dem Boot- ca.  2 - 5 Stunden, je nach Wasserstand, Flug mit privatem Flugzeug ca. 1,5 Stunden
13. Tag: Abreisetag- Ciudad Bolivar- Caracas  (-, -, -)
Nach dem Frühstück heißt es dann Abschied nehmen. Fahrt zum Flughafen in Puerto Ordaz, Flug nach Caracas oder zu jedem anderen Ziel im Land. Selbstverständlich sind jederzeit Verlängerungstage zufügbar: Carúpano, Margarita, Los Roques oder in den Anden
Änderungen des Programmes sind jederzeit vorbehalten- je nach Wettersituation, Wasserständen und Verfügbarkeit muss das Programm angepasst werden.

Termine auf Anfrage, ab 2 Personen ist die Tour ganz individuell durchführbar
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