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Touren in Venezuela: Reise Abenteuer Paría 4 Tage

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Schwefelquelle im Dschungel

Reiseangebot: Die wilde Halbinsel Paría

Naturvielfalt und Abenteuer

Genießen Sie die Eindrücke des lebenerfüllten, tropischen Dschungels, mit einer blühenden Flora, Wasserfällen und kochenden heißen Quellen, wilde Berglandschaften mit vielen endemischen Vogelarten. Die Caños mit ihren tierreichen Mangrovenwäldern, welche die Ausläufer des Orinokodeltas bilden. Weltbekannte Ökoprojekte, und Urwald bis an die schönsten Palmenstrände von Venezuela. Die größte Tropfsteinhöhle von Südamerika darf natürlich auch nicht fehlen.

Diese exklusive Tour, die nur von "Pariana Tours" angeboten wird führt Sie ganz individuell, an all diese entlegenen Orte, des touristisch noch so wenig erschlossenen Paría.

1. Tag: Cueva del Guacharo, Caripe

Die Tour startet früh am Morgen auf Margarita- die etwas spannende Überfahrt mit der Fähre macht einen ersten Vorgschmack.
Inmitten einer abwechslungsreichen Gebirgslandschaft in der Nähe von Caripe, liegt die berühmte Guacharo-Höhle.
Bisher sind nur elf Kilometer des Inneren der Höhle erforscht- das Ausmaß ist noch nicht bekannt. Ihre Einzigartigkeit erhält sie durch das massenhafte Vorkommen der Fettschwalme, welche die Indios „Los Guacharos“ nennen.
Diese Vögel orientieren sich mittels Ultraschall, sind die einzigen vegetarischen Nachtvögel auf der Welt und kommen nur in dieser Höhle vor, der größten Tropfsteinhöhle Südamerikas. Aus diesem Grund ist sie eine der berühmtesten Tropfsteinhöhlen weltweit. Nach einem Besuch der Höhle und einem ausgiebiegen Mittagessen in einem fantastischem Restaurant mit Blick über die grünen Berge von Turimiquire findet noch eine kleine Wanderung durch den Bergnebelwald statt. Das Ziel ist der kleine Wasserfall "La Paila". Zum Abschluss dieses erlebnisreichen Tages wird noch der Ort Caripe besucht, wo man die Möglichkeit bekommt eine typische Spezialität der Region zu probieren: fresas con crema (Erdbeeren mit Sahne).

Zur Übernachtung geht es zu einer familiären Posada an einem Strand in der Nähe der Stadt Carúpano statt.

2. Tag: Playa Medina:

Nach einer knapp zweistündigen Fahrt an der karibischen Küste entlang, über Rio Caribe, durch einsame Dörfer, schlichte Siedlungen und einer abwechslungsreichen Vegetation, kommt man zum Playa Medina. Dieser gilt als der malerischste Strand von Venezuela – und hält sein Versprechen.Turuepano Nationalpark, PariaPlaya Medina, Sucre
Der palmenumsäumte Strand gehört zu einer ehemaligen Kokos-Hazienda, und so sind die zahlreichen Kokospalmen mitunter mehr als 100 Jahre alt. E s gibt viel Schatten, das Wasser in der Bucht ist ruhig, nur ab und zu schlägt eine stärkere Welle. Auf dem Weg halten wir noch an der Kakaohacienda "Bukare" an und werden zunächst durch die Kakaoplantage geführt und bekommen verraten, wie mit ökologischen Mitteln die Qualität gegenüber agroindustriellen Plantagen deutlich erhöht und der Ertrag vermehrt wird. Dann wird der Besucher in alle Geheimnisse der Kakaozubereitung eingeweiht. Mundwässernde Rezepte und oral-orgiastische Kostproben beschließen die Plantagentour.
Die Übernachtung findet in einer freundlichen Posada am Strand von Carúpano statt. Am kommenden Morgen geht es zum Abenteuer- Trekking in den Regenwald von Paria.

3. Tag: Urwaldtrekking

Heute wird es etwas anspruchsvoller, ein absolutes Highlight im Dschungel der Paria-Halbinsel wartet. Diese Welt ist ein Geheimtipp für Jeden, der den Dschungel selbst erforschen will. Weit abseits von breitgetretenen Touristenpfaden geht es zu diesem exklusiven Abenteuer.

Nach einer aufreibenden Jeepfahrt kommt man mitten im Dschungel an einer alten Kakao- Plantage an, von der die eigentliche Trekking Tour beginnt. Man riecht und spürt die Feuchte des Urwaldes, während man den Pfad in Richtung des Bachbettes bestreitet. Gezirpe und Ruflaute der Vögel sind allgegenwaertig, und die Hiebe der Machete des Führers erinnern, dass man sich wirklich mitten im tropischen Dschungel befindet!

Die Schönheit, die sich offenbart ist ein wahrlich visionäres Erlebnis. Das steinig- felsige Bachbett, gesäumt von üppig- grünen Urwaldgiganten, wird durchflossen von warmem Wasser. Merklich steigt die Temperatur des Baches, wie man, dem Lauf aufwärts folgend von Stein zu Stein steigt. Immer wieder öffnen sich beeindruckende Ansichten des Urwaldes in seiner Form- und Strukturvielfalt, seinen faszinierenden Lichtstimmungen.

Wie heiß das Wasser eines natürlichen Baches sein kann, wird einem klar, wenn aus einer weißen Schwefelwand siedendes Wasser entgegen quillt, stinkende Dämpfe aufsteigen und man sich der Erdmitte näher fühlt. Hier ist der Kontakt mit dem Wasser des Baches nicht mehr ratsam...
Das Gelände wird extremer und verlangt zunehmend Klettergeschick oder kreative Strategien. Man sollte trotz aller Anstrengung nicht vergessen, auf die Geräusche der Tiere und des Waldes zu achten und immer mal wieder einen Blick in das grüne Dach des Dschungels zu werfen.
Und die Belohnung des mühsamen Aufstieges? Eine einmalige Idylle.

Am Nachmittag geht es dann zur schönen Posada am Strand. Der Abend klingt an der gemütlichen Bar aus.

4. Tag: Ausläufer des Orinocodeltas

Es geht sehr früh los, da die Gezeiten die Abfahrtszeiten für die Bootstour bestimmen. 1989 zum Nationalpark erklärt, da es sich um einen der letzten Zufluchtsorte für das Manatí (Seekuh) weltweit handelt, bietet der Turuépano Nationalpark eine sehr ähnliche Landschaft wie das Orinokodelta.
Touristisch vollkommen unerschlossen ist die Natur dort noch unberührt und ein besonders uriges Erlebnis. Eine Bootstour bringt einen hinein in die Feuchtlandschaft, den "Caño Ajies" runter, auf einem breiten Seitenarm bis hinein in den kleinen "Caño Viejo". Die Gegend ist Lebensraum unzähliger Tierarten. Mit etwas Glück sieht manFlussdelphine, Manatís, Schlangen, seltsame Sumpfhühner, Kaimane, Affen und zahlreiche rote Ibisse.
Nach einer knapp einstündigen Fahrt durch das karibische Hinterland, über El Pilar, durch einsame Dörfer, schlichte Siedlungen und einer abwechslungsreichen Vegetation kommt man rectzeitig an den Fährhafen für die Personenfähre nach Punta de Piedra.Mitten im Dschungel

Verlängerungstage und Anschlussprogramm ist in jeder Form möglich.

Dauer: 4 Tage
Schwierigkeitsgrad: (1 einfach- 5 anspruchsvoll) 3- 4
Kurzbeschreibung: Der Klassiker von Paria, inklusive An- und Abreise ab Margarita. In vier Tagen bekommt man ewig viel Abwechslung geboten. Der Besuch der Humboldthöhle, der grössten Tropfsteinhöhle des Kontinents steht neben Urwaldtouren und einer Bootstour auf dem Programm. Aber auch ein Besuch des schönsten Strandes von Venezuela steht auf dem Programm: Playa Medina
startet ab: Margarita, Cumana, Mochima, Paria, Puerto la Cruz
inclusive: alle Getränke und Verpflegung auf den Touren, Übernachtungen, alle Mahlzeiten, alle Transfers, Überfahrten mit der Fähre
nicht inclusive: Trinkgelder, alkoholische Getränke in der Nacht
ca. Kosten in Euro: 279
Empfohlene Ausrüstung: Badesachen, Sonnenschutz, Regenschutz, Turnschuhe, Kamera

Paria- Tour ab Margarita für 2 Tage

Paria- Tour ab Margarita für 3 Tage

Delta- Canaima ab Margarita für 4 Tage

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